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Gruppe: Bitcoin-Community
Gestartet von Alcocops am 05.07.2015 Motto: Pay per Bitcoin


Diskussionen

Maximale Ordergrösse..

Von FiBit4me am 01.04.2018 um 16:17

Ich bin mal gespannt, wann das DOWN des Bitcoin durch ist.
Ursache scheint eine Kaufanfrage (auf der Kraken-Plattform) über ca. 2.000 Bitcoins beim Kurs von 5250 Euro zu sein ( das sind ~ 10,5 Mio € ).
Wieso solche gigantischen Trades überhaupt angelegt werden können versteh ich nicht.
Sowas öffnet doch jeglicher Manipulation Tür und Tor (wie es ja hier zu sehen ist).
Aus der Kaurforder sind derzeit noch rund 1895 Bitcoin zu bedienen (falls nicht auf den selben Kurs andere mit aufspringen).
Wäre es nicht sinnvoll eine Maximalgrösse je Order festzulegen ? Dann müsste jemand, um das zu umgehen wenigstens mehere Orders aufteilen, wobei sich das sicher auch "technisch" limitieren liese?


mrmailxx schrieb am 29.05.2018 um 05:23

Also für die die daß nötige Kleingeld haben lässt sich Bitcoin sehr einfach beeinflußen - und das wird auch so bleiben da mit dem rauf und runter deren Gewinn liegt.


denndsd schrieb am 15.06.2018 um 20:00

Ist doch ganz simple.

Kaufst du die 2000 BTC für den Kurs , dieser steigt dann auf 7000$ hast du Gewinn gemacht.
Aber stimmt das hoch und runter ist schon krass in letzter Zeit.



expresshansdel geht nicht

Von Multinator am 01.04.2018 um 14:01

da es immer wieder mal vorkommt, dass der expresshandel bei bitcoin.de klemmt, hier mal wie soetwas meist in extrem kurzer zeit möglich ist, sein geld trotzdem zu erhalten:

1.da die iban des handelspartners bekannt ist, eine 1cent-überweisung an den handelspartner mit bitte um überweisund des trades, bzw. kuntaktaufnahme des trades.

2. den support auf bitcoin.de kontaktieren zwecks wiederaufnahme des trades. hierzu den in der bestätigungs-email des trades den link (https://www.bitcoin.de/de/trade_activity/trade_deal_detail/xxxxxxx) in den browser kopieren. dann sieht man folgendes:
"Die Transaktion ist abgeschlossen. Es können keine Nachrichten mehr an den Käufer versendet werden!
Sie können jedoch weiterhin den >Support kontaktieren<."
damit dann den support wegen nicht erfolgter zahlung anschreiben.

3. wenn der fehler nachgewiesen werden kann, ist derjenige, der den fehler verursacht hat, natürlich haftbar. hier muß aber auch die schuldhaftigkeit des fehlers nachgewiesen werden, was wohl unmöglich sein dürfte (viel spaß ber der kompletten analyse des datenverkehrs, welcher diesen trade und auch die überweisungsdaten betrifft. dürfte so mehrere tausend euro kosten). liegt der fehler jetzt an einer festplatte, die gestockt hat, einem kabel welches zwischen den anbietern liegt, viel spass mit den kosten.

4. entgangene gewinne müssen einzeln nachgewiesen werden. es reicht nicht aus, dass ein weiterer handel mit gewinn abgeschlossen wurde. es ist nichts außergewöhnliches, dass ein trade eingestellt wird, dieser aber nicht angenommen wird, obwohl andere trades mit wesentlich höheren werten angenommen wird. hier ist es oft eine kombination aus der menge der coins und dem preis, welche den ausschlag macht.

5. ich halte den expresshandel (wenn auch mitlerweile "kostenpflichtig") für eine nicht verpflichtwende leistung von fidor, auf die kein rechtsanspruch besteht und in eigenverantwortung genutzt wird.

6. es ist auch möglich, einen (kostenpflichtigen ?) nachforschungsantrag zu stellen.

Alle 5 Kommentare vollständig anzeigen

FiBit4me schrieb am 01.04.2018 um 15:13

Einige Anmerkungen aus meiner Sicht...
zu 3.
- für mich ist auf Bitcoin.de der Handelsplatzbetreiber natürlich erster Vertragspartner und dafür verantwortlich, wenn dieser mir einen Trade als vollständig und korrekt abgewickelt anzeigt. Sollte das nicht der Fall sein, kann ich anhand fehlendem Zahlungseingang oder fehlender Bitcoinübetragung ja leicht den Mangel nachweisen. Damit ist der Handelsplatzbetreiber in der Pflicht aufzuklären und Lösungen zu schaffen.
Ist von meiner Seite (oder der Seite des Käufers ) eine Zahlung nicht erfolgt, ist jeweilsl die Bank der entsprechende Vertragspartner, der in die Verantwortung genommen werden muss.
In meinem Fall halte ich mich also an Bitcoin.de und mein Käufer muss sich an die Bank halten, falls er nicht selbst den Zahlungeverzug oder das fehlen der Zahlung zu verantworten hat.

zu 4.
- entgangene Gewinne sind verhältnismässig einfach zu kalkulieren, indem ich entsprechend ausgeführte /abgeschlossene Trades vorlege, welche mit dem (fehlenden ) Geld einfach entsprechend als grössere Trades angelegt worden wären. Theoretisch vielleicht angelegte Trades sind hier sicher keine Bemessungsgrundlage.

zu 5.
- wenn sich zwei Unternehmen (in dem Fall Bitcoin.de und Fidor Bank) entschliessen einen gemeinsamen Service, Dienstleistungsvertrag oder andere Leistung anzubieten, insbesondere wenn diese Leistung kostenpflichtig wird, haben beide Unternemen gegenüber dem Leistungsempfänger die selbe (gemeinsam oder sogar in Form einer Durchgriffshaftung) volle Sorgfaltspflicht und ggf. volle Einzelhaftung.
Ein allgemeiner Rechtsanspruch auf Expresshandel kann vermutlich nicht hergeleitet werden. Allerdings besteht sicher ein Rechtsanspruch auf Erfüllung des Expresshandels, sobald dieser als Vertragsbestandteil aus dem Verhälnis eines Geschäftspartners (Bitcoin.de /Fidor Bank) mit einem dritten (Kunde) entstanden ist. Dabei ist es sicher egal ob diese Leistung kostenpflichtig ist oder nicht.


FiBit4me schrieb am 01.04.2018 um 15:17

bei einer lapidaren Supportantwort nach 6 Stunden und 3 Anfragen ohne konkreten Lösungsvorschlag bei Bitcoin. de werde ich ungehalten und verliere meine freundliche Gesinnung /Kommunikation.

Mein Geld bringt ein Blacklisteintrag auch nicht aufs Konto :D


Multinator schrieb am 01.04.2018 um 15:48

zu 3.: fehlende zahlungseingänge sind problemlos nachzuweisen. bitcoin.de ist die handelsplattform, welche die verträge vermittelt. genauso wie ebay und co. für die ordnungsgemäße zahlung ist der direkte handelspartner zuständig.und es ist durchaus möglich, dass es bei seinem konto geklemmt hat, in dem z.b zwei expresshändel fast gleichzeitig (0,03 ms unterschied) stattfanden, so dass bei deinem trade kein guthaben des handelspartners mehr zur verfügung stand (ping-laufzeit) und dieses nicht durch das system dadurch nicht erfasst werden konnte.

zu 4: hier muß bewiesen werden, dass genau dein trade zu deinen bedingungen angenommen worden wäre. du mußt dazu nachweisen können, daß es zumindest eine bestimmt person gibt, die gehandelt hätte. ist wie im supermarkt, wo hundert pakete eines produktes im regal stehen, und genau eine paket von vielen anderen nicht gekauft wird.

zu 5.: sorgfaltspflicht ist schon dadurch nachgewiesen, dass andere trades problemlos laufen. pannen können immer passieren.
ein rechtsanspruch auf erfüllung aus expresshandel besteht meiner meinung nach nicht, das es eine nicht verpflichtende sonderleistung ist. des weiteren besteht zwischen zwei handelspartnern erstmal ein kaufvertrag, der die option des expresshandels enthält. anders sähe es aus, wenn ein trade nur expliziet nur über express laufen soll, und trades willkürlich zu reinen sepa-bedingungen offeriert werden.

haftbar werden beide plattformen (bitcoin.de - fidor) nur, wenn schuldhaftes verhalten vorliegt. und nicht durch übergeordnete pannen (wackelkontakt an einer leitung, unvorhergesehenen ausfall von festplatten, stromausfall bei servern, pingzeiten-verlängerung durch hackerangriff, ausfall oder datenumleitung durch externe internetserver etc......)



banken & coins

Von Multinator am 03.03.2018 um 15:28

da ich keinen passenden thread gefunden habe, knall ich das jetzt hier hinein.
es scheint so, dass sich banken allmählich etwas positiver zu bitcoins äußern, bzw. entsprechendes als blog o.ä. auf ihrer webseite veröffentlichen. hab fogendes grade gefunden:

© Natalia Merzlyakova - fotolia.com
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Bitcoins und ihr stetig schwankender Kurs sind aktuell immer wieder Thema in den Medien. Gestern brach der Kurs um rund 20 Prozent ein. Aber was hat es mit der virtuellen Währung eigentlich auf sich? Und wie bezahlt man damit?

Sie heißen Bitcoin, Ripple oder Litecoin. Kryptowährungen sind digital erzeugtes, virtuelles Geld. Und doch verfügen sie über einen ganz realen Wert: Mit ihnen können Wertpapiere, Waren und Dienstleistungen bezahlt werden, und sie lassen sich auch in gängige Währungen wie Euro oder Dollar tauschen – wobei man allerdings auf sehr starke Kursschwankungen gefasst sein muss.

Der Begriff Kryptowährung resultiert aus der kryptographischen Verschlüsselung, die für die Transaktionen von Computer zu Computer aus Sicherheitsgründen erforderlich sind. Sage und schreibe 3.000 unterschiedliche Kryptowährungen sind heute bereits im Umlauf. Die mit Abstand größte Rolle dabei spielt der 2009 eingeführte Bitcoin. Ihn hat die Bundesregierung inzwischen sogar offiziell als „privates Geld“, wenn auch nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Doch auch der Bitcoin bekommt inzwischen Gegenwind: Nach einer enormen Steigerung im Dezember geht sein Kurs seit Mitte Januar wieder deutlich bergab und brach kürzlich innerhalb von einem Tag um rund 20 Prozent ein. Ob er sich durchsetzen wird, bleibt fraglich.
Netzwerke statt Zentralbank

Im Gegensatz zum herkömmlichen Zentralbank-Konzept basiert die Ausgabe von Kryptowährungen auf dezentralen Netzwerken. Entscheidend dabei sind die Datenblöcke, die entsprechend dem kryptographischen Schlüssel bei einer Transaktion entstehen und die so aneinander gehängt werden, dass – Block für Block – eine immer weiter wachsende Kette, eine sogenannte Blockchain, entsteht.

Diese Blockchain ist eine Datenbank, die wie ein digitales Kassenbuch funktioniert. Das Besondere: Sie wird nicht nur an einem Ort gespeichert und aktualisiert, sondern auf einer großen Zahl von dezentral verteilten Rechnern – also einem ganzen Netzwerk aus gleichberechtigten Teilnehmern. Jeder neue Datenblock, der in diesem „Peer-to-Peer“-Netzwerk durch eine relativ komplexe Rechenoperation überprüft und bestätigt wird, bedeutet eine gelungene finanzielle Transaktion. Als „Belohnung“ für diese Rechenoperation bekommt ein Teilnehmer einen bestimmten Bitcoin-Betrag gutgeschrieben. Dieser Vorgang erzeugt neues virtuelles Geld und wird daher auch als „Mining“ bezeichnet. Gleichzeitig wird die maximale Menge des neu entstehenden Geldes durch das zugrunde liegende Netzwerkprotokoll reguliert.
Was haben Verbraucher von der Innovation?

Mit ihren inzwischen rund 155 Gigabyte ist die Bitcoin-Blockchain die größte, bekannteste und wichtigste Blockchain in der Welt der Kryptowährungen. Innerhalb der letzten zwei Jahre hat sich ihre Größe verdreifacht. Ob Millionen von Verbrauchern sich in absehbarer Zeit für diese Technologie erwärmen werden, gilt als fraglich.

Trotzdem können die Vorteile der Blockchain-Technologie für breite Nutzerkreise interessant sein. Denn das wesentliche Prinzip der Blockchain lässt sich auch über den Bereich der Kryptowährungen hinaus anwenden. Im November 2015 erklärte der Bundesverband Deutscher Banken in einer Stellungnahme gegenüber dem Deutschen Bundestag:

„Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, die gesamten heutigen Abwicklungssysteme z.B. im Wertpapierbereich, möglicherweise auch im Zahlungsverkehr, zu revolutionieren.“
Die Blockchain ermöglicht Einsparungen

Attraktiv erscheint die Technologie für den Finanzsektor vor allem, weil sie das Potenzial zu enormer Effizienzsteigerung bietet: Überweisungen könnten sehr viel schneller, komplexe Transaktionen mit deutlich weniger Verwaltungsaufwand ausgeführt werden.

Da die Finanz-Transaktionen in Form von Datenblöcken dargestellt werden, ist es auch möglich, viele zusätzliche Informationen in solche Datenblöcke zu integrieren, etwa Zahlungsmodalitäten bei einem Kredit oder bestimmte Auszahlungstermine bei Geldanlagen oder Versicherungen. „Smart Contract“ ist das Stichwort für dieses Szenario. Anders gesagt: Viele Vertragsklauseln können in der Blockchain direkt mit dem Finanzprodukt oder der einzelnen Zahlung verknüpft werden. Ein riesiges Rationalisierungspotenzial.

Angesichts dieses Trends gehen Experten davon aus, dass Verbraucher vor allem mittelbar von der Technologie profitieren werden. Zum Beispiel weil die Hausbank Überweisungen und andere Geldgeschäfte damit schneller und kostengünstiger ausführen kann. Einsparungen sollen die Institute insbesondere bei der IT-Infrastruktur und beim administrativen Aufwand erzielen können. Außer für Banken könnte die Blockchain vor allem für große Online-Handelsunternehmen, Wertpapierhändler und Versicherungen interessant werden.

Ob der einzelne Bankkunde, Versicherte oder Verbraucher von einem solchen Systemwechsel im Einzelfall viel bemerken wird, ist ungewiss. Einige Fachleute gehen davon aus, dass die künftige Nutzung der Blockchain für Geldgeschäfte aus der Verbraucherperspektive eher hinter den Kulissen erfolgen wird. Wenn dies zu schnelleren und günstigeren Finanzdienstleistungen führt, die Bank aber der gewohnte Ansprechpartner für den persönlichen Beratungsbedarf bleibt, könnten Bankkunden durch diese Innovation deutlich profitieren.

Akzeptanzstellen für Bitcoins finden Sie in dieser interaktiven Karte.

quelle: https://so-geht-bank-heute.targobank.de/banking/finanzen/bitcoin/



Krypto Trading Depot. Aktionär Bitcoin Report abonnieren

Von Jazzmen am 25.01.2018 um 19:15

https://www.bitcoinreport.de/?ref=DA-Artikel

Hallo ich suche 10 Leute die Lust haben eine KryptoTrading Gruppe aufzubauen, dafür würde ich gerne den Aktionär Bitcoin Report abonnieren (siehe Link oben). Die Kosten für ein Jahr wären cirka 1000€ durch 10 wären die Kosten für jeden 100€ was sich glaube ich rechnen würde. Es kann sich aber auch einer melden der den Bitcoin Report schon abonniert hat und seine Kosten reduzieren möchte. Also wer sich von euch dafür interessiert bitte bei mir melden, dann schauen wir Mal weiter.... Schneller geht sparen nicht... Mfg Uli

Alle 5 Kommentare vollständig anzeigen

MadTed schrieb am 28.01.2018 um 14:02

Ein Online-Abo für schlappe 1000Euronen im Jahr?!? Mann, voll günstig, ich verlang für meinen 10.000€! Ist aber voll seriös, ich schwör! Schreibt mir einfach, dann sehen wir mal ... Derzeit biete ich Rabatt 30%! Bis zum 01.02.2018! Die ersten 10 Spacken bekommen sogar eine Luxus-Uhr Gratis im Wert von 1000€!

Mann mann mann wie blöd muss man sein ...


Multinator schrieb am 28.01.2018 um 16:57

hey madted
ich nehme dein abo. so supergünstig werd ich es wohl nie wieder kriegen. bekomme ich nochmal etwas rabatt bei 10-jahresabo? wie ist mit skonto?


Kans schrieb am 28.01.2018 um 22:33

Yup, das hört sich doch gut an..



Wo Wallet anlegen

Von daridark am 10.12.2017 um 18:14

Moin,

ich habe einen Account auf Bitcoin.de und habe da auch schon einige Transaktionen gemacht. Meine Frage nun, ich finde da nix drüber das man es auch als Wallet benutzen kann, oder bin ich nur blind und finde den Link nicht ?
Oder gibt es eine andere gute Möglichkeit ein sicheres Wallet anzulegen ?

grüße darki

Alle 13 Kommentare vollständig anzeigen

MadTed schrieb am 22.12.2017 um 10:38

Moin Moin,

Du kannst den BitCoin.de-Account natürlich auch als Wallet verwenden, weil es genau das ist. Das geht auch bei jeder anderen Exchange-Börse. Das ist nur nicht extra beschrieben.

Du kannst jederzeit Einzahlungen empfangen indem Du eine neue Empfangsadresse für Einzahlungen anlegst. Es sollte für jede einzelne Zahlung immer eine neue BitCoin-Adresse angelegt werden. Diese Adresse teilst Du einfach Demjenigen mit, von dem Du BitCoin bekommen möchtest.
Umgekehrt gehts ähnlich: Willst Du eine Überweisung tätigen und BitCoins bezahlen, gehst Du über die Auszahlungsfunktion und gibst dort die Empfängeradresse ein. Das muss ja nicht Deine Wallet-Empfängeradresse, das kann jede beliebige sein.

So kannst Du den BitCoin-Account beliebig als Wallet benutzen.
Ist bei diesem Anbieter auch sicher.

Ich rate grundsätzlich jedem davon ab, bei irgendeinem Anbieter xyz Paper-Wallets (Online-Wallets) zu erstellen. Diese Anbieter verschwinden oft von der Bildfläche sobald sich ein paar BitCoins auf dem Portal angesammelt haben. Vorsicht!
Trauen kann man hier niemanden, außer vielleicht den ganz alten Anbietern die min. 4 Jahre auf dem Markt sind.

Greets,
MadTed


ladyBIT65 schrieb am 23.12.2017 um 05:32

Moin MadTed
danke. Das sind hilfreiche Tipps!
Wie registriert man sich bei Gdax?
lg
ladybit


denndsd schrieb am 28.01.2018 um 21:08

Ich nutze seit Jahren das Online Wallet auf blockchain.info
Die Möglchkeit, eine Hardware Wallet zu nutzen gibt es ja.
Die Sicherheit hatte Ich bisher noch nie Probleme gehabt.



IOTA Wallet

Von Jazzmen am 30.11.2017 um 15:40

Hallo Community
Wer kann mir ein Wallet für IOTA empfehen, habe meine IOTA noch auf Bitfinex liegen und würde die gerne auf ein Wallet verschieben. Welches Wallet akzeptiert die meisten Kryptowährungen.
Über einen Tip von euch wäre ich sehr dankbar.


ladyBIT65 schrieb am 30.11.2017 um 16:23

Jazzmen
Ohhh..von sowas werde ich die Finger von lassen.. entweder Coinbase, myetherwallet oder HARDWARES cryptowallet TREZOR oder Blue Ledger oder Nano S.
Bevor du dich űber welche crypto Hardware entscheidest empfehle ich die Anweisungen Videos auf YouTube einzeln nachzuschauen damit du weiss womit du dich anfreunden kannst..Blue ledger wäre das teuerste, Trezor, mitteleren preis und Nano S am gűnstigsten ..viel Glűck
Lg
ladybit65


Dremka schrieb am 07.12.2017 um 17:06

@ladyBIT65, die Frage war jedoch nach IOTA Wallet und nicht nach Bitcoin Wallet. Bei https://github.com/iotaledger/wallet/releases gibt es die Source und auf https://iotasupport.com/walletknowledgebase_de.shtml werden die verschiedenen Node/Wallet Typen erklärt. Wenn ich das richtig verstehe braucht man nur den SEED sicher (verschlüsselt) zu speichern oder auszudrucken und man hat die Sicherung. Habe ich das richtig verstanden?



ethereum auf bitcoin.de

Von Ethan1 am 24.11.2017 um 21:52

Auf bitcoin.de kann man nun auch ethereum kaufen.


ladyBIT65 schrieb am 24.11.2017 um 22:05

schon lange :-)



Bitfinex

Von Ethan1 am 24.11.2017 um 08:02

Seit dieser Woche kann man auf Bitfinex auch Euros einzahlen.Früher konnte man dort nur mit Dollar und Bitcoin shoppen.


moneybagtrader schrieb am 24.11.2017 um 10:15

Ich habe mein Geld von Bitfinex abgehoben. https://www.youtube.com/watch?v=rkcPIhD_iMI Ich sehe das genauso, wie in dem Video dargestellt. Ich packe lieber alles auf einem Ledger nano s drauf. https://blog.moneybag.de/ledger-nano-s-wallet-brieftasche-jetzt-fuer-bitcoin-gold-freigeschaltet/
Um kurzfristig dort zu traden ist das ok, ansonsten geht auch bei den standard-coins shapeshift



Kostenlose Bitcoins

Von DespoOne am 01.10.2017 um 22:29

Es gibt zwei neue interessante Seiten, in der man günstig, sogar umsonst Minen kann.

Beide Seiten sind mit kostenloser Registrierung und man erhält 100 Gh/s sofort ohne Investition.
Minimum pay out liegt bei 0.0003 BTC. Ich habe erste Auszahlungen bereits erhalten. Kein Spam oder Einzahlung gepflicht. Man kann die erwirtschafteten Bitcoins, ohne eigenen Invest, in mehr Hashpower einsetzen. Der Preis für zusätzliche liegt bei ca. 1€/ 100 Gh/s.

https://www.auroramine.com/?ref=34058

https://victorymine.com/?ref=Despo84

Viel Spaß beim Minen.


fpu schrieb am 01.10.2017 um 22:40

Wenn jetzt keine Reflinks im Beitrag enthalten wären, hätte ich vielleicht sogar mal vorbeigeschaut. Ach nein, kostenlos ist doof, hätte ich nicht. Du hast es hier mit intelligenten Menschen zu tun, also verhalte Dich bitte genau so.


Geldmax3 schrieb am 09.10.2017 um 16:01

Wer Werbung mit Ref-links für Betrugsseiten (SCAM) macht, sollte auch mit angezeigt werden und das Victorymine Betrug ist, weiß ich aus eigener Erfahrung!!! Warum? Weil es Beihilfe zum gewerbamäßigen Betrug ist!!!!


2Adam schrieb am 13.10.2017 um 16:03

Hallo Despone
hab mich beim ersten link aurora mine kostenlos registrieren lassen aber beim zweiten victormine ging es nicht warum?
er sagte ich wäre schon registriert!



Blockchain

Von Jazzmen am 04.09.2017 um 08:49

Hallo suche Tips für Börsennotierte Unternehmen die mit oder an der Blockchain arbeiten.Wer hat da gute Infos zu..
Ist wohl so ähnlich wie beim Goldschürfen, das richtig große Geld haben die Leute verdient die die Schüsseln zum Goldschürfen verkauft haben. Siehe den Preisanstieg der Bitcoin Group in den letzten Wochen...Danke für Tips

Alle 4 Kommentare vollständig anzeigen

Jazzmen schrieb am 04.09.2017 um 09:12

Das Problem kenne ich auch...Ich habe ein paar auf meiner WatchListe
Bitcoin Investment Trust // Bitcoin Services // BTL Group // BTCS // Coin Citadel // Hashingspace CORP // IBM // Software AG nur mal so zur Info


moneybagtrader schrieb am 04.09.2017 um 09:33

Danke, schaue ich mir an.


moneyball schrieb am 04.09.2017 um 10:15

Danke für die Info!!! ;)

In der Tat hat die Bitcoin Group einen Anstieg von 866% im letzen Jahr gehabt. Während der Bitcoin "nur" einen Anstieg von 242% verzeichnet hat. Werde mal untersuchen woran das liegt.



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