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LoboyLuna - 11.02.2019 - 20:06:14

11.02.19 20: 06 Über meine Mailadresse erfuhr ich am 29.01.2019 von Fidor Bank, dass ca 14 Transaktionen vorgemerkt worden sind. Da ich keine der Firmen kannte, die die Transaktionanmeldung machten, nahm ich an, dass mein Konto gehackt wurde. Ich änderte sofort mein Passwort und deaktivierte mein Konto. Am 30.02.19, obwohl ich mein Konto deaktiviert hatte, geschahen die Überweisungen. Die Tage vergehen.....Einmal bekam ich gnädiger weise den Tipp, ich solle bei der Polizei eine Anzeige erstatten , es gibt ein Chargeback-Verfahren .....Typisch, anstatt selbst in Aktion zu treten , das an den Kunden weiterschieben. Fidor hatte mein Konto nicht deaktiviert d.h Fidor muß in Action treten um den Fall zu lösen, oder liege ich da falsch?

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Antworten
Multinator - 11.02.2019 - 20:14:46

Das ist vollkommen falsch. Die Bank muß davon ausgehen, dass Zahlungen mittels Karte vom Kartenihaber ausgehen. Eine deaktivierte Karte verhindert nicht, vorgemerkte Beträge zu verhindern oder zu blockieren. Das würde Betrug bei Händlern und Dienstleistern Tür und Tor öffnen. Und was würden Kunden sagen, die mehrfach was mit Karte bezahlen und die Bank auf einmal die Zahlung verweigert?


LoboyLuna - 11.02.2019 - 21:12:51

d.h für mich, ich soll das ganze Procedere mit Anzeige bei der Polizei etc durchführen ? Die Fidor Bank rührt keinen Finger ?? Ich glaube eher, denen ist es vollkommen egal, was beim Kunden schief läuft. Wenn Fremdwährungsgebühren abgezogen werden, und 14 Überweisungen angekündigt werden, muß doch schon längst ein Alarm losgehen


Julio - 11.02.2019 - 21:20:22

Wie sind denn die Zahlungsdatum die Hände Dritter gelangt?


Multinator - 11.02.2019 - 21:22:14

Denen ist soetwas nicht vollkommen egal. Allerdings ist es so, wenn ich etwas bestelle wie Tagesangebote , wo es dann durchaus mehrere sind, wäre ich verdammt sauer, wenn Fidor diese nicht durchlassen würde. Des weiteren steht es jedem frei, seine Karte temporär zu deaktivieren und auch die Limits nach Bedarf zu setzen.


Multinator - 11.02.2019 - 21:26:23

Denen ist soetwas nicht vollkommen egal. Allerdings ist es so, wenn ich etwas bestelle wie Tagesangebote , wo es dann durchaus mehrere sind, wäre ich verdammt sauer, wenn Fidor diese nicht durchlassen würde. Des weiteren steht es jedem frei, seine Karte temporär zu deaktivieren und auch die Limits nach Bedarf zu setzen.


LoboyLuna - 11.02.2019 - 22:05:27

eben, das ist die Frage, deshalb schrieb ich sofort an Fidor, dass ich glaube, dass mein Konto gehackt wurde......aber, da irgendeine Antwort erst Tage später kam , ist das Hinfällig. Das Telefon, das ich sporadisch den ganzen Tag anrief, war ständig besetzt, wobei ich glaube, dass der Hörer einfach ausgehängt wurde.


Multinator - 11.02.2019 - 22:11:10

Wenn das Konto gehackt worden wäre, wären es Überweisungen gewesen, welche nicht zurückgeholt werden können. Anders als bei Kartenmissbrauch, welcher auch nicht so ohne weiteres möglich ist, da beim Kartenmissbrauch die Kartennumer und der CVS-Code nötig ist.


Spunk872 - 12.02.2019 - 10:13:12

Das Wunder von Windows in neu. Was soll man davon halten?

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/steuer-auf-bargeld-soll-wirtschaft-im-naechsten-abschwung-retten_H634107112_10306882/


Spunk872 - 12.02.2019 - 10:15:14

Ups.. falsche Geld... einfach ignorieren.


Spunk872 - 12.02.2019 - 10:16:45

falsche Feld... Immer die Autokorrektur :-#



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