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k1959b - 13.06.2018 - 14:29:03

Hallo,
ich spiele ab und an "Online-Lotto" und wundere mich, warum bei absolut identischem Spieleinsatz die "Extra-Gebühren", wenn auch nur geringfügig, differieren.
Auch wäre ich an einer generellen Erläuterung dieser Gebühren, die ich nicht nachvollziehen kann, interessiert.

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Antworten
mirfaelltnixmehrein - 13.06.2018 - 19:21:23

Sollte im Preisverzeichnis erklärt sein.


mattes77 - 13.06.2018 - 19:25:13

Ist mit Sicherheit die "Glücksspielgebühr".
Diese Gebühr fällt inzwischen bei der Bezahlung von "Glücksspiel", u.a. Lotto, etc. mit vielen Kreditkarten an.

Karten mit dieser Gebühr sind z.B. Fidor, DKB, ING DiBa, Comdirect. Consorsbank, etc.

Du mußt entweder eine Karte ohne diese Gebühr nehmen oder eine andere Zahlungsart wählen!!!


k1959b - 13.06.2018 - 19:31:01

@ Mattes77
Herzlichen Dank für die interessante Antwort, die mich direkt hat googlen lassen. Und tatsächlich, u.a. das HANDELSBLATT beschreibt es als kreative Idee der Bankhäuser, zusätzliche Einnahmen zu generieren. Einen anderen Grund kann ich auch nicht erkennen, oder irre ich? So ähnlich wie Kontoführungsgebühren...


k1959b - 13.06.2018 - 19:31:57

"Am Ende gewinnt die Bank", führt das HANDELSBLATT ganz treffend aus.


webneo500 - 13.06.2018 - 19:32:48

Wie schon angesprochen in der zweiten Antwort, ist es mittlerweile bei vielen Kreditkarten der Fall, dass hier Transaktionsgebühren erhoben werden
... da steht die Fidor Mastercard definitiv nicht alleine da

https://www.test.de/Kreditkarte-Gebuehr-bei-Wetteinsaetzen-5158100-0/

Bei den Prepaid MasterCard's von Neteller und Skrill, ist sogar generell der Einsatz im Online Glücksspie/Lotto/Wetten blockiert
... also mit den Karten ist dort überhaupt keine Zahlung möglich.


webneo500 - 13.06.2018 - 19:35:51

Der naheliegendste Grund warum das von einigen herausgebenden Kreditkartenanbieter so durchgeführt wird das Gebühren erhoben werden oder die Karten gar nicht dafür zugelassen sind, hat wohl was mit dem erhöhten Betrugsrisiko zu tun... und der damit vermehrt auftretenden Chargeback Anträge.

Und gegen diesen Mehraufwand sichern sich die Kreditkarten herausgebenden Unternehmen ab, in dem eben eine Gebühr aufgeschlagen wird oder die Zahlung komplett gesperrt wird.


k1959b - 13.06.2018 - 19:35:52

@webneo500 Mich würde wirklich interessieren, was das Besondere an der Bezahlung eines Anbieters von Lotto & Co. ist.


k1959b - 13.06.2018 - 19:38:37

@ Webneo500 => Danke. Auch wenn ich bezweifele, dass der zusätzliche Betrag das Risiko tatsächlich minimiert, es ist eine Erklärung.


webneo500 - 13.06.2018 - 19:46:35

@k1959b:

Na ja das Risiko wird dadurch wohl nicht minimiert.. aber wenn es dann mal dazu kommt, dass ein Kunde ein Chargeback Antrag stellen muss, weil es bei Einsatz der Kreditkarte in einem solchen Etablissement zu einer widerrechtlichen Transaktion gekommen ist, kommt es zu einem Aufwand, der auch dem Karten herausgebendem Anbieter, kosten verursacht... und mit dieser Gebühr versucht man das dann etwas zu deckeln.

Allgemein ist es tatsächlich so, dass es eben bei Einsatz der Kreditkarte bei Glücksspiel Etablissements, wohl öfters zu widerrechtlichen Kreditkartentransaktionen kommt.

Genauere Details zu der Thematik sind mir allerdings nicht bekannt...
.... ein Mitarbeiter der Fidor Bank hat dies aber mal als Begründung angeführt



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