zum Inhalt springen zur Navigation springen zum Seitenende springen

zum Seitenanfang springen zur Navigation springen
Smart questions banner
Frage
Answers
5
Thumb up
1
Thumb down
0
EckHick - 11.02.2019 - 19:22:06

Ich habe am 5.2. Euros von Bitpanda an fidor geschickt. fidor schreibt mir am selben Tag, dass das Geld eingefroren wurde, bis die Herkunft geklärt ist. Ich habe am selben Tag geantwortet und am 6.2. noch screenshots von der Transaktion geschickt. Nach 3 Anrufen bei fidor und mehreren Mails habe ich gestern eine Mail erhalten, das die Angelegenheit zur Prüfung in der Fachabteilung sei und die Sache wegen hohen Anfrageaufkommens länger als 1. Banktag dauern würde. (wir haben mittlerweile den 11.2. !!!). Ich habe Bitcoins, die seit 2017 nach einem Kauf auf einem Hardwarewallet (Trezor) lagen, einsetzen wollen für einen Wohnungskauf... fidor ist das Letzte... nicht zu empfehlen.. Im Zeitalter von Cryptowährung sitzt wahrscheinlich ein Mitarbeiter an einer Rechenmaschine mit Holzkugeln, wie ich sie als Kind hatte. Weitere Mitarbeiter schein es nicht zu geben .. Telefonkontakt ist im Grunde sinnlos, da man abgewimmelt wir " Die Angelegenheit ist in der Fachabteilung, da haben wir keinen Kontakt und können nichts machen".. Mails werden mit Abwimmeltexten beantwortet.. " Ihre ist bei uns eingetroffen und wird bearbeitet..." Fazit.. der Wohnungskauf wird nicht Termingerecht, also wohl gar nicht über die Bühne gehen.. Danke fidor!!!

Melden Sie sich an um die Frage zu beantworten!

Antworten
Multinator - 11.02.2019 - 19:34:42

Jaaa, vierlleicht wäre es cleverer gewesen, nicht unbedingt über eine östereichische Börse zu gehen, in Bezug auf das Geldwäschegesetzt. Und egal welche Bank hier betroffen gewesen wäre, das Geld wäre auf jeden Fall erstmal geblockt worden. Es gibt einfach Gesetze, an die man sich halten muß. Und wenn man diese Gesetzte nichjt kennt und diec Bank sich dran halten muß, ist wie immer die Bank dann schuldig. Allerdings frag ich mich auch, was das für ein Hauskauf sein soll, wo es so schnell dermaßen brennt.


EckHick - 11.02.2019 - 19:56:40

na ja, es handelt sich um einen Wohnungskauf, nicht um ein Haus.. und da es mehrere "Bewerber" gibt, macht es keinen guten Eindruck, wenn angekündigtes Geld nicht da ist... und ... Geldwäschegesetzt hin oder her.. ich hab nichts zu verheimlichen, die Herkunft des Geldes ist nachgewiesen. Ich mache solche Transaktionen nicht zum ersten Mal.. aber zum ersten und wahrscheinlich zum letzten Mal mit der fidor-Bank


Multinator - 11.02.2019 - 20:10:13

Mit Geldwäsche hin oder her, wäre dem Gesetzgeber zu erklären. Nicht einer Bank. Die hat sich daran zu halten. Da ja wohl schon des öfteren mit größeren Summen gehandelt wurde, frag ich mich, warum da dann nicht die altbekannten und gewohnten Wege genutzt worden sind, denen diese Transaktionen in dieser Höhe dann ja schon bekant sind und von daher damit vertraut sind, ggf. eine Überprüfung der Geldwäsche her nicht mehr nötig wäre.


Aswan - 11.02.2019 - 20:42:11

Solche Verkäufe von Coins empfehle ich über Kraken anzuwickeln, da Kraken selbst ein Fidorkonto hat, über das man sich das Geld auszahlen lassen kann, wodurch das Problem nicht mehr besteht.


Cashback_ - 14.02.2019 - 14:20:16

Und, hast du dein Geld jetzt bekommen?



zum Seitenanfang springen zum Seitenende springen