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Flo1979 - 13.03.2018 - 18:59:12

Servus

Aus gegebenen Anlass eine Frage zu meinem Verständnis.
Ich habe hier gelesen, dass ein User sich darüber beklagt hat das er seit 2 Monaten "rum macht" um ein Geschäftskonto zu eröffnen, wo er woanders eines in 10 Minuten eröffnen konnte.

Jetzt meine Frage.

Was ist am Fidor Bank Konto so überragend das man dieses Martyrium auf sich nimmt statt einfach ein Konto bei besagter 10 Minuten Bank zu eröffnen? Gerade als Geschäftskunde^^

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Antworten
webneo500 - 13.03.2018 - 19:08:58

Die Fidor Bank hat einfach eine anziehende Wirkung ;-)
.. da wartet man auch gerne mal länger


webneo500 - 13.03.2018 - 19:17:11

Naja grundsätzlich wundert man sich sowieso, da gewisse Standards die Geschäftskunden wohl erwarten und vielleicht sogar voraussetzen, mit einem Fidor Geschäftskonto eben nicht möglich sind.

So liest man doch regelmäßig, dass sich Geschäftskunden die sich hier ein Konto erstellt haben, im Nachhinein sich darüber beklagen, dass gewisse Dinge nicht möglich sind und diese äußern dies sehr verwundert und sind davon ausgegangen das würde gehen.
... z.B gewisse Schnittstellen (z B HBCI, FinTS, EBICS, DATEV), Lastschrifteinzüge, uneingeschränkter Auslandszahlungsverkehr, mehrere Kontobevollmächtigte bzw mehrere Zugänge etc ....

All die Dinge sind ja so nicht möglich


wilde_rosen - 13.03.2018 - 19:48:13

Ich würde mir das nicht antun, zwei Monate lang auf eine Kontoeröffnung warten zu müssen, sondern hätte mich längst abgewandt. Wenn man jedoch den Aufwand des Kontoantrags, Legitimation und Übermittlung von Dokumenten auf sich nimmt, so weiß man ja noch nicht, dass dann wochen- oder monatelang nichts passiert. Klüger ist man oft erst hinterher.


dieter.ott - 13.03.2018 - 19:48:28

... mein subjektiver Eindruck zu dem oder den wenigen nörgelnden "Geschäftskunden" ist der, dass die langen Bearbeitungszeiten wohl ursächlich von den Nörglern selbst verursacht sind. Wie soll denn jemand, der Verben nicht von Substantiven zu unterscheiden weiß, noch Satzzeichen kennt, die passenden Unterlagen beibringen ;-) (ernster Spass)

Die Zahl der Meckerer sollte man einmal mit der Zahl der Nichtmeckerer vergleichen, die evtl. vor Kontoeröffnung in die Geschäftsbedingungen geschaut haben... und sie mindestens annähernd kognitiv erfassen konnten, um das Bild zu relativieren.

Einer der Vorzüge aus der Nutzung des Fidor Geschäftskontos ist - unübersehbar - die Kostenstruktur! Wer zum Bleistift einen Shop betreibt und um die 1000 Zahlungseingänge im Monat hat, der zahlt bei den üblichen Verdächtigen (Servicebanken) alleine an Buchungsgebühren 200 bis 500€ - im Monat!!! Bei Fidor ist das umme!

Nun, man muss halt erkennen, welche Features man nutzen möchte oder muss... und sich die passenden Angebote "ziehen".

Aber für Lau die ganze Palette möglicher Leistungen zu verlangen, grenzt schon irgendwo an... ihr wisst schon.


wilde_rosen - 13.03.2018 - 20:05:36

Man muss allerdings Kritiker nicht immer gleich als Nörgler abqualifizieren. Das ist leider ein Trend in unserer Gesellschaft, wo inzwischen ein Konformitätsdruck herrscht, der mich schon fast an die DDR erinnert.

Ohne Kritik und Kritikfähigkeit kann es auch keine Entwicklung geben. Viele Verbesserungen bei Fidor in den letzten Jahren sind letztlich konstruktiver Kritik mit entsprechenden Verbesserungsvorschlägen zu verdanken - und nicht der Anspruchslosigkeit von Kunden, die schon deshalb mit etwas zufrieden sind, weil es kostenlos ist. Das bringt Fidor nicht weiter.


Agares - 13.03.2018 - 20:13:24

Da fällt mir immer wieder der Spruch ein "you get what you pay foryou get what you pay for"

Für ein Geschäftskonto sind die Konditionen einfach überzeugend. Weitestgehend kostenlos nutzbar. Dazu eine MC (wenn auch nur Prepaid) Geschäftskonten bei anderen Banken sind richtig teuer, neben der GG muss wird häufig für jede einzelne Transaktion hingelangt.

Andererseits, irgendwo hätte ich dann auch meine Schmerzgrenze. Wenn die Qualität nicht stimmt, der Stressfraktur zu hoch ist dann lasse ich es.


Multinator - 13.03.2018 - 20:19:20

zwischen meckerern, die nur alles möglichst bilig haben wollen, und solchen die verbesserungsvorschläge haben, kann man doch ganz gut unterscheiden. derjenige, der die vorteile nutzt, hätte gerne. und der weiß auch, warum er hier ist. der meckerer sieht nur die vorteile, und schreit sofort nach dem, wofür er woanders gut geld zahlen muss. dass verbesserungen gut sind, veränderungen unabdingbar sind, steht wohl außer zweifel. wenn ich hier so dass eine oder andere lese, geht mir fast immer der nicht vorhandene hut hoch.


superfiffi - 14.03.2018 - 07:26:02

Das gelbe vom Ei ist das fidor Geschäftskonto wegen seiner zahlreichen nicht vorhandenen Eigenschaften sicherlich nicht.Was mich allerdings immer wieder erstaunt,sind Geschäftskunden,die davon anscheinend vollkommen überrascht werden und sich deswegen auch noch vollkommen empört geben.Das eigentlich überraschende ist hier ,dass es offensichtlich nicht gerade wenige Geschäftskunden gibt,die offenbar nicht in der Lage sind,die Eigenschaften eines Geschäftskontos in Bezug auf die eigenen Bedürfnissen vorab zu checken.Wer diese Hürde bereits nicht schafft,sollte im eigenen Interesse besser die Finger von der Selbstständigkeit lassen.Gleiches gilt für den Eröffnungsprozess:merke ich nach spätestens 2 Wochen "da tut sich nichts" und ich brauche dringend ein Geschäftskonto,dann warte ich doch nicht noch weitere Wochen.Antwort auf die Frage: nein,kann ich absolut nicht verstehen.


Waterkant - 14.03.2018 - 09:03:09

Ich habe einer Bekannten das Fidor Geschäftskonto für KK-Akzeptanz mit SumUp empfohlen. Ihr eigentliches Geschäftskonto hat sie bei einer Filialbank um die Ecke. Dort wo sie ihre ERP-Mittel beantragt hat, sie morgens ihr Wechselgeld holt und Abends die Barbestände wieder in den Automaten wirft. Beide Male gegen Gebühren. Die Dorfsparkasse will ja auch leben.


Flo1979 - 14.03.2018 - 16:54:19

Also ist das Fidor Geschäftskonto zum Teil auch nichts weiter wie das für viele Privatkunden. Ein Zweitkonto für Geldbewegungen für Lau. ;)



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