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teddybaer503 - 13.02.2018 - 18:28:32

Warum nicht schon ab 5 Euro ? Ein ALG.II.Empfänger hat nicht mal schnell 50€wenn er Z.B. nur Zwei oder drei Euro einzahlen müsste.

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rchh - 13.02.2018 - 18:47:33

Vielleicht lassen sich die Fidor-Cash-Partner das Einzahlen bezahlen und Fidor will es etwas steuern, dass Kunden nicht mit häufigen Kleinbeträgen zu viele Kosten verursachen.
Gruß Ralf


rchh - 13.02.2018 - 18:55:04

P.S.: Weil man für die Nutzung von Fidor-Cash ja ein relativ aktuelles Smartphone braucht, geht Fidor vielleicht davon aus, dass die Nutzer nicht so sehr auf die Einzahlung von Kleinbeträgen angewiesen sind.


andreassoho - 13.02.2018 - 19:47:50

Ich stehe auf dem Schlauch wass meinste damit


rchh - 13.02.2018 - 20:03:16

@ andreassoho : Ging die Frage an mich oder "teddybaer503" ? Teddy hatte sich mit der Frage nach dem Mindesteinzahlbetrag bei "Fidor Cash" erkundigt. - Ralf -


Dremka - 13.02.2018 - 20:09:21

@andreassoho, es geht um Fidor Cash. Und zur Frage, einstellige Euro-Beträge kann man leicht als Barmittel für den Einkauf verwenden. Wenn man so knapp dran ist, dass man die einzahlen muss: mein Mitleid.


webneo500 - 13.02.2018 - 21:39:53

Man sollte bei Fidor Cash jetzt nicht das Haar in der Suppe suchen..
... generell sollte man es doch einfach mal begrüßen, dass es überhaupt jetzt möglich ist, direkt und sofort Bargeld auf das Fidor Konto einzuzahlen.

Ich persönlich finde die Mindest-Einzahlungs Summe von 50 € vielleicht auch etwas zu hoch...hier wären vielleicht 25 € besser gewesen... aber schlussendlich kann man das so akzeptieren.

Und irgendwo muss auch Sinn/Nutzen und der Kostenfaktor abgewogen werden.



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