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Frage
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Anonym - 23.03.2017 - 23:36:57

Was ist unter einer „notariell beglaubigten Gründungsurkunde“ zu verstehen?

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Antworten
kundenservice - 23.03.2017 - 23:37:06

Mögliche Gründe für eine Ablehnung der Unterlagen:
- nicht alle Angaben enthalten
- nicht notariell beglaubigt
- Kontrollstrukturen nicht klar ersichtlich
- weitere Ebenen nicht angegeben (falls vorhanden)

Um Ihr Geschäftskonto schnellstmöglich nutzen zu können, ist das Hochladen vollständiger Dokumente erforderlich.
Im Folgenden finden Sie alle nötigen Informationen zu den jeweiligen Dokumenten.

Die Fidor Bank begleitet die Gründungsphase einer UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH und stellt im Rahmen dessen ein Konto zur Verfügung. Für eine Kontoeröffnung ist die notariell beglaubigte Gründungsurkunde notwendig. Folgende Angaben müssen enthalten sein:
- Firmenname
- Gegenstand des Unternehmens
- Höhe des Stammkapitals und die Aufteilung dieser
- Geschäftsführung inkl. Vertretungsregelung
- Notarielle Beglaubigung (Stempel oder Siegel)

Unter folgendem Link finden Sie zwei einfache Beispiele eines Musterprotokolls:
http://www.musterprotokoll.de/download/
Den weiteren Ablauf nach der Kontoeröffnung für ein Unternehmen in Gründung finden Sie hier:
Wie ist der weitere Ablauf bei einem Unternehmen in Gründung?
Die Fidor Bank begleitet die Gründungsphase einer UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH und stellt im Rahmen dessen ein Konto zur Verfügung. Im ersten Schritt laden Sie alle relevanten Unterlagen direkt in die von Ihnen durchgeführte Registrierung hoch.
1. Wenn alle Unterlagen vorliegen, eröffnen wir das Konto. Die Kontodaten zur Überweisung der Stammeinlage können Sie nach dem Login in Ihrem Konto einsehen. Sobald die Stammeinlage eingegangen ist, können Sie den PDF-Export der Transaktionsübersicht als Nachweis dafür nutzen.
Sollten Sie eine gesonderte Bestätigung durch uns benötigen, senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail, damit wir Ihnen diese per Post zukommen lassen können. Beachten Sie bitte, dass hierfür Gebühren gemäß dem Preis-/Leistungsverzeichnis anfallen.
2. Da es sich bei Ihrer Rechtsform um eine Firma in Gründung handelt, wird eine Betragssperre in Höhe des von Ihnen einzuzahlenden Stammkapitals eingerichtet.
Rechnungen, die im direkten Zusammenhang mit der Gründung des Unternehmens stehen, können wir von Ihrem Konto aus ausführen. Dies sind Notarrechnungen oder Überweisungen ans Amtsgericht.
Senden Sie uns hierfür bitte die entsprechende Rechnung sowie einen formlosen, schriftlichen Überweisungsauftrag ein.
3. Senden Sie uns bitte einen Abdruck des Handelsregisterauszuges zu, sobald Ihr Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist. Nach Erhalt des Registerauszuges, den Sie uns als gescanntes Dokument per E-Mail schicken können, werden wir die Betragssperre von Ihrem Konto entfernen.


bssolutions - 22.10.2017 - 16:29:31

Fehlt jetzt irgendetwas?


vrtherapy - 09.01.2018 - 11:44:26

Unverständlich, dass eine UG in Gründung eine beglaubigte Kopie vorlegen muss. Dies ist im Gründungsprozess unüblich und widerspricht vollkommen Ihrem gründungsfreundlichen Auftritt für Startups...


Waterkant - 09.01.2018 - 11:53:53

Vielleicht ist es einfacher erst bei einer normalen Bank ein Konto zu eröffnen und dann anschließend als "fertiges" Unternehmen zu Fidor zu wechseln. Wenn es dann überhaupt noch nötig ist.


Dr_Evo - 01.02.2018 - 16:51:55

Wie soll ich denn eine notariell beglaubigte Gründungsurkunde vorlegen, wenn ich dafür schon einen Nachweis erbringen muss, dass ich das Stammkapital auf das Geschäftskonto überweisen habe? Sprich: Ich muss das Konto doch vor diesem Schritt schon nutzen können. Oder habe ich einen Denkfehler?


Waterkant - 01.02.2018 - 16:53:41

Nein, kein Denkfehler sondern ein bekanntes Hund-Schwanz- oder Henne-Ei-Problem bei Fidor.


danchel01 - 01.02.2018 - 16:58:43

Nein, die Einzahlung des Stammkapitals muss nach der Beurkundung der Gründung erfolgen. Daher sollte es auch kein Problem sein eine notariell beglaubigte Gründungsurkunde vor Einzahlung des Stammkapitals vorzulegen.

Erst für die Eintragung ins Handelsregister muss das Stammkapital bereits eingezahlt worden sein. Selbst das kann jedoch auch Bar in eine Kasse erfolgen.


NoahMobility - 13.02.2018 - 16:46:45

Ich habe eine UG (auch noch in Gründung) die an der GmbH beteiligt ist, die noch in Gründung ist und komme so auch bisher nicht an alle Papiere ran- wir überlegen langsam auch erstmal zu einer "normalen" Bank zu gehen und dann ggf. irgendwann noch zu wechseln... Der Notar prüft doch alles Sachen schon... das ist doch doppelt.
Kann ich dann mit der Betragssperre vor der Eintragung im HR keine Gehälter vom Stammkapital bezahlen?


oruba_gmbh - 20.03.2018 - 09:37:43

Weiß jemand wie Kommanditgesellschaften (GmbH & Co. KG) gehandhabt werden? Für diese liegen ja für gewöhnlich auch keine notariell beglaubigten Gründungsnterlagen vor, sondern einfach nur der KG-Vertrag und die Handelsregisteranmeldung des Notars.


HamburgSolar - 29.03.2018 - 14:45:04

Den Vorschlag mit einer ‚richtigen‘ Bank finde ich nicht schlecht, nachdem ich nach fast 4 Wochen im Prozess weder ein Konto noch eine Aussage darüber, wo der Prozess steht, habe...



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